Freitag, 24. Juli 2009
Wie vor kurzem berichtet, haben wir seinerzeit unseren PMXer abgegeben und unsere Telefonanlage auf einen Anlagenanschluss umstellen lassen. Da die Anrufe unserer Kunden schön hintereinander erfolgen, wollten wir die Kosten für den PMXer nicht mehr tragen. Diese waren schlichtweg nicht mehr von Nöten. Sechs Leitungen gleichzeitig reichten für den Support völlig aus, dachten wir. Also setzen wir uns mit dem Telecom Service über die kostenlose 0800 Nummer in Verbindung und baten die Kollegen um Rückbau des PMX-Anschlusses. Ende Januar wurde unser Anschluss umgestellt, jedoch wurden uns noch für den Monat Februar erneut die Gebühren für den PMXer in Rechnung gestellt. Nun kamen die Kollegen von der Telekom aber ganz schön durcheinander. Fast hätte man uns den Anschluss gesperrt, obwohl wir alle Rechnungen ordnungsgemäß beglichen hatten. Also wieder die 0800- 330 100 des Telecom Service angerufen und alles wieder von vorn erklärt. Dort wurde wieder alles aufgenommen und an die Rechnungsabteilung weitergeleitet. Im Juni wurde dann unser Fall geklärt. Mit dem Ergebnis waren wir schließlich zufrieden. Die vom Telecom Service haben sich wirklich Mühe gegeben, aber bei so einem großen Konzern weiß eben die linke Hand oft nicht was die rechte gerade tut. Und wie das im Leben manchmal so ist, steigt die Nachfrage nach Servicenummern wieder an. Teilweise sind unsere sechs Leitungen komplett belegt. Die Anfragesituation kann aber auch damit begründet werden, dass unsere neue Hotline Software bei den Kunden auf großes Interesse stößt. Ist ja auch kein Wunder, gibt es doch kaum ernst zu nehmende Alternativen am Markt. Bei uns kann der Kunde alles selbstständig einrichten, verwalten und steuern. Insofern haben wir beim Telecom Service wieder einen PMXer in Auftrag gegeben. Somit stehen uns bald wieder dreißig Leitungen zur Verfügung.





Mermals am Tag klingelz unser Telefon mit der Nummer 0800 330 1000, und keiner meldet sich. Es ist einfach nur lästig. Bitte diese Belästigung unterlassen. J.
Kommentar von Thiele — 22. Dezember 2011 um 14:42 Uhr