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Sonntag, 7. März 2010

08001201000 Hotline der Katholischen Kirche für Missbrauchsopfer

Die Kirche ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Eine feste Burg ist unser Gott, aber was sich hinter den Mauern und im Namen der Kirche so alles abgespielt hat, da kann man wirklich nur staunen. Derzeit häufen sich die Missbrauchsfälle an Schulen, die von der katholischen Kirche verwaltet werden. Unglaublich was da alles ans Tageslicht kommt. Deutschland ist erschüttert. Die Männer im schwarzen Kittel sorgen für Aufregung und Entsetzen in unserem Land.

Nach mehr als einem Monat will die katholische Kirche nun endlich eine Telefon-Hotline für die Missbrauchsopfer einrichten. Zuständig für die Telefonhotline ist der Sonderbeauftragte der katholischen Kirche, der die sexuellen Missbrauchsfälle aufklären soll. Damit wir uns richtig verstanden haben, die Kirche will ihre Schweinereien selber aufklären. Als Aufklärer fungiert der Trierer Bischof Stephan Ackermann. Diese ungeheuerlichen Vergehen fallen nicht in die Gerichtsbarkeit der Kirche, sondern sind dem Staatsanwalt zur Untersuchung zu zuführen. Staat und Kirche sind seit 1918 getrennt.

Unsere Bildungsministerin, Annette Schavan, plant ein Treffen mit Lehren und Ministern. Schon ziemlich verrückt, was da gerade abläuft. Die Missbrauchsfälle wurden innerhalb der Kirche jahrelang verschwiegen. Die betroffenen Personen wurden nach bekannt werden der Übergriffe einfach in andere kirchliche Einrichtungen versetzt und Schwamm drüber. Dort konnten sie ihre Neigungen weiter ausleben.

Das Aufklärungsbüro soll in Bonn möglichst schnell eingerichtet werden. Dort wird der Bischof Ackermann sitzen und hoffentlich sämtliche Missbrauchsfälle aufklären. Derzeit sollen Übergriffe in 18 Bistümern erfolgt sein. Jetzt gibt es sogar die ersten Vorfälle bei den Regensburger Domspatzen. Dieses Treiben findet wahrscheinlich seit Jahrhunderten hinter den dicken Mauern der Kirche statt, so dass man gar nicht mehr alles ans Tageslicht bringen kann, was sich dort abgespielt haben könnte. Zum Glück sind die Menschen heute aufgeklärt und lassen sich nicht mehr von den Schwarzkitteln einschüchtern.



Montag, 14. Dezember 2009

Telefon Hotline

Weihnachtsgeschäft und immer noch keine Telefon Hotline im Einsatz? Das muss nicht sein. Telefon Hotlines können auf vielfältigste Weise eingerichtet werden. Mit oder ohne Warteschleife, mit oder ohne Menüführung, mit oder ohne Ansagetexte, mit oder ohne Überlauf, von der Sache her ist alles möglich. Sicher können wir an dieser Stelle weitere Vorzüge einer Telefon Hotline aufführen, wichtig ist doch nur, dass man eine hat und dass diese einwandfrei funktioniert. Für Besucher ihrer Seite ist nichts schlimmer, als eine Telefonhotline, die nicht funktioniert. Man kennt das ja selbst. Beim surfen im Netz entdeckt man eine gute Seite, will aber nicht gleich die Online-Bestellung ausfüllen und seine Daten preisgeben, was tut man also, man ruft die angegebene Telefon Hotline an. Wenn man dann aber in der Warteschleife hängt oder sich niemand am anderen Ende meldet, wird wohl eine Bestellung nicht mehr zustande kommen. Ein Telefon Service Center sollte immer perfekt funktionieren.

Gerade in der Weihnachtszeit tummeln sich wieder diverse Abzockseiten im Netz, die einem die besten und günstigsten Weihnachtsgeschenke versprechen. Die Betreiber solcher Abzockseiten sind mittlerweile so schlau und betreiben eine gut funktionierende Telefonhotline. Wenn man auf einer solchen Hotlinenummer anruft und bereitwillig Auskunft erhält, kann das zwar beruhigend wirkend, aber letztendlich noch immer zum Verlust des Geldes führen. Eine absolute Sicherheit gibt es im Netz nicht. Egal ob die Seite eine Telefonhotline hat oder nicht, hereingelegt werden kann man immer.

Mein Tipp, einfach seine Weihnachtsgeschenke bei altbekannten und glaubwürdigen Seiten bestellen. Großen Online-Shops wie Amazon oder Conrad kann man bedenkenlos vertrauen. Auch deren Service Hotlines funktionieren problemlos. Von den unbekannten kleineren Shops sollte man hingegen Abstand nehmen, denn die können nach Weihnachten schnell wieder verschwunden sein, ohne dass man seine Geschenke gesehen hat.