Schulen ohne Computer gibt es heute kaum noch. Allerdings hat die Umfrage eines großen Computerherstellers ergeben, dass die Computernutzung im Schulunterricht noch sehr spärlich ist. Für die Studie wurden ca. 1.000 Schulabgänger befragt. Oft müssen die Schüler in einen eigenen Computerraum umziehen, da Rechner im Klassenraum noch keine Selbstverständlichkeit sind. Die Bildungsinitiative 2006 will mit Partner aus der privaten Wirtschaft den Zugang zum Computer im Klassenzimmer erleichtern. Aus diesem Grund wurde 2005 ein EduBook entwickelt, das mittlerweile in der zweiten Auflage angeboten wird. Das EduBook entspricht den modernsten technischen Standards der Schulen und enthält didaktisch geprüfte Software. Das EduBook II der Bildungsoffensive 2006 kann online im Internet-Shop unter www.bildungsoffensive2006.de oder telefonisch unter der Servicenummer 09001 35 45 511 ( 0,12 EUR/Min aus dem deut. Festnetz) bestellt werden.
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Schule ohne Computer
0800: Kredite für Studenten
In vielen Bundesländern soll es spätestens 2007 allgemeine Studiengebühren geben. Je nach Hochschule kommen pro Semester Beträge in Höhe von 300 bis 500 Euro auf die Studenten zu. Diese Situation hat eine Vielzahl von Anbietern so genannter Studentenkredite auf den Plan gerufen. Für Studenten ist es wichtig, diesen Markt genau zu prüfen. Aber keine Panik, das gute alte Bafög gibt es auch noch. Auskünfte zur Ausbildungsförderung für Schüler gibt es unter der kostenfreien Bafög-Hotline: 0800 – 2 23 63 41 oder 0800 – BAFOEG.
0800: 50plus ins Internet
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert eine Aktionswoche, in welcher bei älteren Menschen das Interesse am Internet geweckt werden soll. In Internet-Schnupperkursen können ältere Menschen das Internet testen und erfahren wie spannend und informativ das Internet sein kann. Das Angebot wird in vielen großen Städten angeboten. Wer wissen will, wo und wann die Kurse stattfinden, der kann sich unter der kostenfreien Hotline: 0800 – 330 21 22 informieren und anmelden.
0900: Krankenversicherung für Studenten
Gerade vor Semesterbeginn stellt sich für Erstimmatrikulierte die Frage nach der richtigen Krankenversicherung. Die Unis verweigern in der Regel den Studienbeginn, wenn keine ordnungsgemäße Versicherungsbescheinigung vorgelegt werden kann. Studienanfänger bis zur Vollendung des 25. Labensjahres können kostenfrei familienversichert werden, wenn die Eltern gesetzlich versichert sind. Durch Wehr- und Ersatzdienstzeiten verlängert sich diese Zeit. Ab dem 26. Lebensjahr ist aber eine studentische Versicherung möglich. Die Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. stehen am Telefon unter der 0900-Nummer 0900 1 77 57 70 (für 1,00 €/Min. aus dem deutschen Festnetz) montags bis freitags von 9-18 Uhr für Fragen zur Verfügung.




