Dienstag, 23. Februar 2010
Mit Rentenversprechen kann man Geld verdienen. Dies muss sich wohl auch eine Firma aus Bremen gedacht haben, die derzeit an Ostdeutschen Senioren Briefe mit angeblichen Rentenbonuszahlungen versendet. Einer Rentnerin aus Döbeln bei Leipzig wurde beispielsweise ein Rentenbonus in Höhe von bis zu 4.663,00 Euro versprochen. Der Brief kam aus Bremen von einer Info-Zentrale Bremen ohne richtige Anschrift und nur mit einer Postfachadresse versehen. Bei Briefen mit einer Postfachadresse sollte man äußerst vorsichtig sein und diese, auch gegen den inneren Schweinehund nicht öffnen, sofort in den Müll verwerfen. Die Masche ist immer gleich. So hat man den guten Adressesat nach anwaltlicher Prüfung in den Kreis der für eine Rentenbonuszahlung vorgesehenen Teilnehmer aufgenommen. Eigentlich denkt man bei so einem Brief gleich an eine 0900 Abzocke, doch in diesem Fall ist keine 0900 Servicenummer zu entdecken.
Hinter diese Masche steckt das System Kaffeefahrt, denn die Adressaten müssten sich zur Abwicklung der Modalitäten in ein Info-Zentrum des Landkreises begeben. Um die Anreise zu erleichtern, werden kostenlose Verkehrsmittel bereitgestellt. Die Rentenbonusauszahlung soll dann in einem feierlichen Rahmen stattfinden. Jeder Teilnehmer müsste nur noch die beiliegende Antwortkarte ausfüllen und innerhalb von sieben Tagen zurücksenden, sonst würde der Rentenbonus verfallen. Und an dieser Stelle schnappt die Falle zu. Die Betrüger bauen Druck auf und kommen so an wertvolle Kundendaten, die für weitere Betrügereien verwendet werden können. Geben Sie deshalb niemals ihre Kontodaten preis. Die Betrüger fackeln nicht lange und buchen munter kleinere Beträge von ihrem Konto ab. Wer nicht täglich seine Kontoauszüge kontrolliert, der kann sich eines Tages wundern, warum sein Konto leergeräumt worden ist.





Soeben, am 10.03.10 so einen Brief erhalten. Mit Abs. PF Nr. Bremen, war mir das sowieso nicht koscher, was sich ja im Internet bestätigte. Bei mir hätten solche Gauner keine Chance, nie und nimmer.
IK
Kommentar von Knorr — 10. März 2010 um 14:05 Uhr
Meine Mutter hat ebenfalls diesen Brief bekommen. sie hat sich jedoch über den Antwortbrief lustig gemacht. Folgende Angaben sind da zu tätigen: Zulassungsnummer, Abwicklungstermin, anzahl der Personen (Wozu sollten mehrere Personen kommen?) Name, Vorname, Straße, Geburtsdatum, Telefon, Arbeitsjahre (20-30J. oder 30-40J).
Das Lustige: Im Brief stehen 4 Hinweise, die man “zur Wahrung [der] Berechtigung” beachten soll. Am schönsten ist der 4. Hinweis: Kreuzen Sie bitte auf der Antwortkarte an, ob Ihnen 3.786,00€ oder 4.663,00€ zustehen…
Schön blöd, wer hier die kleine Summe wählt
Aber ernsthaft, kann man sowas nicht bei einer Verbraucherschutzzentrale melden? Ich werde es auf jeden Fall versuchen.
Gruß
MK aus Dresden
Kommentar von MK — 10. März 2010 um 16:19 Uhr
ja, bitte, solche Machenschaften müssen unterbunden werden.
Kommentar von admin — 10. März 2010 um 16:24 Uhr
Habe heute ebensolchen Brief erhalten.
M.E. müsste es doch möglich sein, zentral
gegen solche unlautere Machenschaften
vorzugehen. Das “Postfach 448141″ in
28281 Bremen muss doch ausfindig zu
machen sein.
MfG W.Pliquett
Kommentar von Werner Pliquett — 11. März 2010 um 17:54 Uhr
habe auch so etwas bekommen habe die karte hingeschickt und wollte mich überraschen lassen und mit fahren villeicht einen schönen tag machen und sehen was geht natürlich ohne scheckkarte und bbar geld in der tasche.
gr.ronny
Kommentar von Ronny Colling — 15. März 2010 um 10:43 Uhr
Auch in Thüringen sind diese Schreiben eingegangen. Es ist nicht das erste Mal, daß derartige Schreiben versendet weden.Unverständlich, daß die Gesetzgebung in diesem Staat keine Möglichkeiten findet od. finden will, um derartige Machenschaften zu unterbinden bzw. gesetzlich zu verfolgen. Wo schützt uns unser Staat ?
Kommentar von Werner — 16. März 2010 um 23:50 Uhr
Meine Schwiegermutter erhielt ebenfalls solch einen Brief und war total aus dem Häuschen! Soviel Geld! Für eine Rentnerin ein Vermögen! Artig hat sie auch die beigefügte Antwortkarte ausgefüllt, leider ohne uns zuvor darüber zu informieren! vor 4 Tagen bekam sie nun Post, wann der Abwicklungstermin (was für ein Wort!!!) ist und wann der Bus wo abfährt. Da unsere Mutter leider (oder besser zum Glück!!!) verhindert war,s ollten wir das viele Geld in Empfang nehmen. Es kam, wie es kommen sollte, natürlich kein Bus, um uns abzuholen! Und unter der angegebenen Telefonnummer konnte man niemanden erreichen, noch nicht mal eine Mailbox! Aber wir haben auch nichts anderes erwartet! Das Schreiben werden wir an die VerbraucherZentrale in Berlin weiterleiten! Und die Kontoauszüge noch genauer kontrollieren als zuvor! Hoffentlich werden diese Veranstalter (Verbrecher in meinen Augen!) ausfindig gemacht und entsprechend rechtlich bestraft!
Kommentar von G.Staratschek — 17. März 2010 um 09:52 Uhr
Habe ebenfalls diesen Brief erhalten und die Karte abgeschickt. Promt kam die Abwicklungsbenachrichtigung mit der Androhung bei nicht erscheinen würden die Kosten für die Organisation in Rechnung gestellt.
Kommentar von M. Gerber — 18. März 2010 um 19:24 Uhr
nicht reagieren, aussitzen, alles abzocke!
Kommentar von admin — 18. März 2010 um 19:26 Uhr
Danke Admin
Kommentar von M. Gerber — 18. März 2010 um 19:35 Uhr
Heute erhielt ich auch von einem Empfaenger diesen Brief und habe die Webseite um diese Warnung ergaenzt.
Es ist nett, wenn man nach dem Staat schreit aber anzeigen muss man dennoch selber. Ich halte das Schreiben fuer Amtanmassung mindestens jedoch Taeuschung. Eure Adressen haben die eh, also Antworten, Anmelden aber nicht mitfahren – den Trick mit den Orgkosten kennen wir, jedoch nie eingefordert. Und wenn – dann mit angeblichem Gewinn verrechnen – da helfen wir gerne, denn so kaemen wir an die Hintermaenner.
Mitfahren geht, aber bitte: Nichts kaufen ! und vor Ort, wenn gekauft wird sofoert die Polizei und das Ordnungsamt kommen lassen, dann seht Ihr mal wie schnell die rennen koennen. Pure Angst der Sprecher !
Kommentar von Wiegand Thomas — 22. März 2010 um 01:18 Uhr
Mein Mann und ich haben heute auch jeder so ein Brief bekommen,ist doch schon merkwürdig.
Da kann man doch sehen das die einen für blöd halten aber nicht mit uns,mein Mann und ich haben die Briefe gleich geschreddert,denn was anders sollte man auch nicht machen.
Kommentar von Liedtke Karin — 23. März 2010 um 13:38 Uhr
richtig so, immer sofort wegschreddern den Müll
Kommentar von bert — 23. März 2010 um 13:43 Uhr
Ja auch wir haben heute ein Brief vom Info-Zentrum Bremen bekommen. Ich finde das ist eine Frechheit das sich Leute auf kosten der Lage im Osten (weniger Rente) noch bereichern wollen. Wenn es noch Selbstjustiz geben würde ich wäre dabei die Leute mal so zu recht falten das ihnen so ein Blödsinn nicht mehr in den Kopf kommt. Ich bin darüber sehr verärgert weil meine Mutter und Vater auch auf so etwas in regelmäßigen Abständen reinfallen. und sich dann wundern warum sie auf einmal Geld abgezogen bekamen. Bis jetzt konnte ich sie immer noch retten aber ich bin ja nicht immer da.
Kommentar von Torsten — 30. März 2010 um 11:27 Uhr
Habe ebenfalls diesen Brief mit der Drohung erhalten. Habe im Postleitzahlenbuch, die Postleitzahl 28281 unter Bremen nicht gefunden. Unter der angegebenen Telefonnummer Keinen erreicht, also wollen Sie die Rentner nur abzocken, wenn Sie alle Kontendaten habe.
Kommentar von Helga Fehrmann — 8. April 2010 um 17:42 Uhr
Meine Frau hat diesen Brief auch bekommen. Mich würde interessieren, woher die wissen, dass sie Rentnerin ist. Sie hat nicht das typische Renteneintrittsalter.
Solche Infos bekommt man doch nur von der Rentenkasse, oder?
Kommentar von Micha — 8. April 2010 um 22:10 Uhr
Habe heute auch so einen Brief erhalten, der mindestens 30. dieser Art. Verstehe nicht, dass der Staat dort mal eingreift. Es sind ja mittlerweile so viele Menschen, die Anzeigen erstattet haben, und dennoch machen diese Betrüger munter weiter. Wer gibt ihnen unsere Adressen?
Kommentar von Andrea Beermann — 14. April 2010 um 12:48 Uhr
Hallo Andrea, in jeder Demokratie gibt es immer wieder Lücken insbesondere bei bestehenden Gesetzen, so dass es immer Abzocker geben wird, die diese Lücken nutzen. Aber das Internet klärt auf, Man darf heute eben nichts gleich unterschreiben.
Kommentar von bert — 14. April 2010 um 13:18 Uhr
Habe auch den Wisch bekommen. Bin nicht reingefallen. In meiner Augen ist es eine Taeuschung und die Behoerden sollen schon was tum um naive, weltfremde Rentner zu schuetzen. Man muss schon sehr naiv sein um zu glauben, dass jemand uns auf einmal soviel Geld gibt.
Kommentar von Prange, Michael — 14. April 2010 um 13:28 Uhr
Meine Mutter hat vor ein paar Tagen auch so´n Brief bekommen und,ein Glück,mich gefragt,was sie damit machen soll.Da ich leider auch schon mal auf ähnliche Weise abgezockt wurde habe ich erstmal gegoogelt und siehe da,alles Lug und Betrug.Ich wäre ehrlich gesagt dafür,da auch mitzufahren und dann die Leute bei der Veranstaltung ordentlich zu verdreschen.Ich weiß,das ist nicht rechtens,aber erstens bin ich mir sicher,anders lernens die nicht und,zweitens,ist das,was die machen noch viel schlimmer,den Rentnern ihre schwerverdienten paar Euros aus den Taschen zu ziehen.Wird echt mal Zeit,das der Staat mal ordentlich durchgreift,vor allem vieleicht auch mal BEVOR solche Leute aktiv werden.
Kommentar von Frank — 15. April 2010 um 08:57 Uhr
Hallo nochmal.
Da sich ja einige auch über das Nichtstun des Staates aufregen möchte ich meinen Senf auch noch abgeben.
Ich bin der Meinung,das denen das zuviel ist,sich darum zu kümmern.Einerseits mußt du bei solchen Sachen schön brav Anzeige erstatten.Alles schön und gut.Aber es passiert nix.Letztenendes ist man selbst der Dumme.Hast du aber mal Glück,einen zu erwischen und machst dem dann NACHDRÜCKLICH klar,das man das nicht schön findet,wenn man abgezockt wird,bist du denn aber auch wieder der Dumme und bekommst´ne Anzeige wegen Körperverletzung an den Hals.
Da wurde sich damals über den Osten aufgeregt.Aber,glaubt mir,heutzutage ist das noch viel schlimmer.Heutzutage wird der kleine Bürger offiziell von allen Seiten beschissen (auch vom Staat!!!).Und das Schlimme ist : du kannst nix dagegen machen!
Kommentar von Frank — 15. April 2010 um 09:09 Uhr
Habe auch so einen Brief bekommen, mich angemeldet, nur fahre ich nicht mit. Ich habe einen Bestätigungsbrief, einen Erinnerungsbrief wegen der Fahrt und heute sogar einen Anruf ohne Telefonnummer bekommen, ob ich auch wirklich morgen mit fahre. Die angegebene Handy-Nr. stimmt nicht, man kann also auch dort nicht anrufen. Ich habe den ganzen Schriftverkehr der Bildzeitung übergeben. Die haben schon mehrfach über solche Abzocker berichtet.Diesen Leuten muß das Handwerk gelegt werden. Vor allen dürfte keiner mehr mitfahren, so würde man diese Leute aushungern.Bin gespannt, ob anschl. eine Rechnung kommt, weil ich nicht mitgefahren bin. Angedroht haben sie es ja. Aber ich habe auch einen langen Atem.
Kommentar von Fritsch — 26. April 2010 um 16:52 Uhr
Eben habe ich auch so einen Brief erhalten. Auf so einen Leim gehe ich nicht. Es wäre angebracht, in einer Zeitungsnotiz auf diese Schwindler hinzuweisen. Besonders ältere Personen sind gefährdet.
Kommentar von Gerhard Tymich — 28. April 2010 um 13:38 Uhr
Ich hatte gestern das zweifelhafte Vergnügen an so einer Fahrt teil zu nehmen. Meine Schwiegermutter hatte sich und eine Begleitperson (da sie behbehindert ist) ohne jemanden zu fragen angemeldet. Sie war wegen der bei nicht Teilnahme fälligen Gebühr nicht davon abzuhalten mit zu fahren. So habe ich sie begleitet um das schlimmste zu verhindern. Auf der Fahrt, wurde sehr offen unter den Mitreisenden älteren Herrschften gesprochen. Die meisten waren sich darüber im klaren, dass es sich nur um Abzocke handeln kann. Keiner glaubte ernsthaft, dass tatsächlich Geld ausgezahlt wird. Einige hatten sich über Presseberichte und über die Verbraucherzentrale informiert und wollten nur einmal schauen aber auf keinen Fall etwas kaufen. Da sind sogar Personen mitgefahren, die schon letztes Jahr dabei waren, Vertrag unterschrieben hatten, bezahlt haben und bis heute nicht realisiert haben, dass sie aufs Kreuz gelegt worden sind. Dummheit? Nein, nach einer perfekten. oscarreifen Show war auch meien Schwiegermutter durch nichts ujnd niemenden davon abzuhalten den Vertrag über 1799.– zu unterschreiben (sie bekommt das Geld ja nach Abschluss der dreimonats Kur, was durch ein Blutbild durch ihren Hausarzt bewiesen wird, nebst 2% Zinsen rückerstattet). Zum Glück kam das Einsehen über Nacht, sie hat die Kurpackung nebst der Geschenke heute morgen nicht angenommen und ist vom Vertrag zurückgetreten. Die 500.– Speditionskosten, die ihr nun in Rechnung gestellt werden sollen, die sitzen wir aus. Notfalls mit RECHTSANWALT
Kommentar von Frank — 28. April 2010 um 14:55 Uhr
Mit dem Aussitzen könnte schwierig werden, weil die Schwiegermutter eine Unterschrift geleistet hat. Grundsätzlich nie etwas sofort unterschreiben, immer eine Bedenkzeit ausbitte und niemals die Bankdaten hergeben!!!
Kommentar von bert — 28. April 2010 um 16:10 Uhr
Hallo, eine Frage. Hat jemand schon einmal von einem Veranstalter Gartencenter 2010, Team Garten und Balkon gehört oder sogar Erfahrungen gemacht? Dort soll es als garantierten Hauptgewinn einen Rasenmäher geben. Ich habe nämlich bis jetzt alle Kaffeefahrtenveranstalter an eine Zeitung weiter geleitet. Aber es könnte ja durchaus einmal ein seriöses Unternehmen dabei sein. Das Busunternehmen kommt aus Werlte. Wäre für evtl. Infos dankbar.
Kommentar von Fritsch — 11. Mai 2010 um 19:24 Uhr
habe heute (12. mai 2010) ebenfalls diesen mist im briefkasten gefunden. diese abzocker sind also immer noch aktiv – und das durchaus auch im westen (pforzheim, baden-württemberg). auf der rückmeldekarte wird die telefonnummer abgefragt, die anderen angaben scheinen mir erstmal nicht bedenklich. sollte allerdings tatsächlich ein anruf oder eine kaffeefahrt erfolgen, würde ich mit fragen nach kontodaten o.ä. rechnen. der eigentlich recht geringe betrag wird auch nicht auf einmal ausgezahlt, sondern in vier raten. da mir das genauso dubios vorkommt wie eine email mit meinem vornamen, aber einem anderen nachnamen oder die z.zt. sehr häufigen “ups delivery problem”-emails habe ich wieder auf der einschlägig bekannten website hoax info .de der tu berlin recherchiert, jedoch nichts gefunden. dann habe ich ein entsprechendes stichwort direkt in google eingegeben, wurde hierher verwiesen + fand meinen verdacht bestätigt.
Kommentar von matthias nofer — 12. Mai 2010 um 23:29 Uhr
Meine Schwiegermutter hat mir gestern diesen “Brief” ebenfalls gegeben. Allerdings war er an meinen Schwiegervater gerichtet. Der ist 2002 verstorben. Von einer Fahrt war da keine Rede. Einfach nur, dass 3000 – 4000 € in Aussicht stehen. Den genauen Betrag weiß ich nicht mehr, den Brief habe ich dem Feuer übergeben. Meine Schwiegermutter, Jahrgang 1925, war zwar irritiert, sie hat aber Rücksprache gehalten. Diese Angebot war ihr dann doch etwas zu suspekt.
Kommentar von Roland Wenzel — 13. Mai 2010 um 11:59 Uhr
Habe auch am 12.Mai dieses Schreiben bekommen !! Dabei liegt doch eine Postkarte ,
deren Rückseite völlig leer ist !! Ich habe diese Rückseite gefüllt mit einem sehr harten Kommentar über diese Brüder!! Warum tun das die anderen Empfänger nicht ?!? Vorne nichts ausfüllen , aber hinten auf die leere Seite schreiben , was man davon hält ?!? Ist ja vielleicht auch eine Art von Reaktion . . . . Gruß Ri.
Kommentar von Kurt Richarz — 14. Mai 2010 um 11:40 Uhr
auch ich habe ein solches schreiben, das auf den ersten blick sehr offiziell erscheint, erhalten. die daten sind frei erfunden. ich habe nicht geantwortet, sondern das schreiben der Polizei übergeben. Ich hoffe, dass alle aneren angeschriebenen Personen dasselbe tun werden. Schade, dass meine Generation nicht immer einen Internetanschluss hat und ebenso verfahren kann.
Kommentar von KARLICH — 17. Mai 2010 um 08:45 Uhr
Anfang 2008 war im RWE-Magazin eine Meinungsumfrage abgedruckt. Das Lösungswort “STROM” war an eine Energie-Umfrage Infozentrale Postfach 1329 in 49380 Lohne zu schicken. Da ich der Meinung war die Umfrage wirdi Namens und im Auftrag von RWE durchgeführt habe ich diese zur Post gegeben. Die darauf folgenden Einladungen verbunden mit einer Busfahrt zur Gewinnent-gegennahme habe ich ignorierte. Schließlich wurde mir Anfang Juni erneut mitgeteilt, daß ich nach einer Verlosung einer der glücklichen Personen sei, die 3500,00 € in bar bzw 5 Jahre Strom-befreiung gewonnen haben – der Glückbote würde am 28.06.2010 zu mir zur festlichen Gewinnübergabe geschickt werden. Diese Einladung kam nun nicht mehr von Lohne sondern von der der Infozentrale ENERGIE-UMFRAGE – Postfach 44 81 41 in Bremen.
An der Fahrt nach Koblenz habe ich Interes-sehalber teilgenommen. Für die Fahrt hatten die Veranstalter einen Bus von Lang-
heit Reisen Mettmann (ME-RM62) gechartert.
Es haben insgesamt 35 Personen im Tanz-palast Trennhäuser in Koblenz-Metternich teilgenommen. Die von einigen teilnehmern angeforderte Polizei ist während der Veran-staltung leider nicht erschienen. Daraufhin wurde Anzeige gegen Unbekannt wegen arglistingen Betrugs erstattet. Die auftre-tenden Referenten gaben vor, im Auftrag der Deutschen Gesundheitshilfe bzw. der Reiseunternehmens Riva Star Int Ltd. & Co KG zu handeln. Mit dem Einladungsschrei-ben konfrontiert erklärten sie unisono von der Infozentrale noch nie etwas gehört zu haben. Ich habe nach kostenlosem Früh-stück und Mittagessen wieder die Heimreise angetreten und dabei dem Busfahrer als Navigator gedient. Kopie des Einladungs-schreibens habe ich RWE zugesandt mit der Bitte mir ggf. mitzuteilen wer hinter dem Auf-
traggeber in ihrem Magazin für weiterfüh-rende Maßnahmen steckt. Antwort steht noch aus. Wer mehr wissen, bzw. mir ergänzende Mitteilungen zukommen lassen möchte, dessen e-mails sind mir will-kommen.
Kommentar von Gerhard Stopfer — 11. Juli 2010 um 13:33 Uhr
[...] Es wird weder ein urheberrechtlich geschütztes Werk noch der Urheberrechteinhaber genannt. Eine Frechheit, die Verbraucher so einzuschüchtern. Meine Freundin wird jetzt Anzeige erstatten. In Bremerhaven scheinen einige Abzocker zu sitzen. [...]
Pingback von Digitale Sicherheit Claas Schaefer Bremerhaven | 0800 Nummer, 0900 Nummer, 0180 und 0137 Servicenummer — 29. Juli 2010 um 13:11 Uhr