Archiv für den Monat Juli 2009

Dienstag, 28. Juli 2009

Rufumleitung 0900

Jede Rufnummer wird umgeleitet. Egal ob es sich dabei um eine Sonderrufnummer oder um eine normale Telefonnummer handelt. Man ruft von einer A-Nummer eine B-Nummer an. Insofern wird der Ruf über das Telefonnetz von der einen Rufnummer zur anderen Rufnummer umgeleitet. Nun gibt es ja ganz Schlaue die meinen, man könnte den Anruf über eine normale Telefonnummer auf eine 0900 Rufnummer umleiten. Damit will man dann Geld verdienen. Zum Glück lassen sich solche Gedankenspiele nicht in die Tat umsetzen. Man kann lediglich auf einer Rufnummer 0900 anrufen. Dieser Anruf wird dann auf eine Festnetznummer, auf eine Mobilfunknummer, auf eine Rufnummer im Ausland oder auf eine Online-Mailbox weitergeleitet. Letzteres wird gern von Erotikanbietern genutzt, welche die Dienstleistung des Lauschens anbieten. Wenn man schüchtern ist und nicht am Telefon mit jemandem sprechen möchte, dann kann man sich einfach in ein Band oder Gespräch schalten lassen, wo man dann mit hören kann. Was es heute alles gibt? Wer es braucht, der soll eben Sexgeschichten am Telefon lauschen.

Wer eine Rufnummer 0900 für klassische Mehrwertdienste nutzt, der richtet eine der anderen Rufumleitungsmöglichkeiten ein. Dies erfolgt heutzutage alles online und kostenlos. Über moderne Verwaltungstools lassen sich Rufumleitungen auch an Feiertagen festlegen. Beliebt sind Rufumleitungen zu bestimmten Zeiten, also wann soll wer erreichbar sein, wie sollen die Anrufer verteilt werden und ab wann soll die Mailbox anspringen. Solche Einstellungen werden bei uns grundsätzlich über unser Online-Tool geregelt. Einmal eingerichtet, weiß unsere Software genau was sie mit den eingehenden Anrufen machen soll. Der Anrufer kommt nämlich immer zuerst auf unsere Plattform/Software und die nimmt dann die vom Kunden eingestellte Rufumleitung vor.



Freitag, 24. Juli 2009

Telecom Service – 0800 330 1000

Wie vor kurzem berichtet, haben wir seinerzeit unseren PMXer abgegeben und unsere Telefonanlage auf einen Anlagenanschluss umstellen lassen. Da die Anrufe unserer Kunden schön hintereinander erfolgen, wollten wir die Kosten für den PMXer nicht mehr tragen. Diese waren schlichtweg nicht mehr von Nöten. Sechs Leitungen gleichzeitig reichten für den Support völlig aus, dachten wir. Also setzen wir uns mit dem Telecom Service über die kostenlose 0800 Nummer in Verbindung und baten die Kollegen um Rückbau des PMX-Anschlusses. Ende Januar wurde unser Anschluss umgestellt, jedoch wurden uns noch für den Monat Februar erneut die Gebühren für den PMXer in Rechnung gestellt. Nun kamen die Kollegen von der Telekom aber ganz schön durcheinander. Fast hätte man uns den Anschluss gesperrt, obwohl wir alle Rechnungen ordnungsgemäß beglichen hatten. Also wieder die 0800- 330 100 des Telecom Service angerufen und alles wieder von vorn erklärt. Dort wurde wieder alles aufgenommen und an die Rechnungsabteilung weitergeleitet. Im Juni wurde dann unser Fall geklärt. Mit dem Ergebnis waren wir schließlich zufrieden. Die vom Telecom Service haben sich wirklich Mühe gegeben, aber bei so einem großen Konzern weiß eben die linke Hand oft nicht was die rechte gerade tut. Und wie das im Leben manchmal so ist, steigt die Nachfrage nach Servicenummern wieder an. Teilweise sind unsere sechs Leitungen komplett belegt. Die Anfragesituation kann aber auch damit begründet werden, dass unsere neue Hotline Software bei den Kunden auf großes Interesse stößt. Ist ja auch kein Wunder, gibt es doch kaum ernst zu nehmende Alternativen am Markt. Bei uns kann der Kunde alles selbstständig einrichten, verwalten und steuern. Insofern haben wir beim Telecom Service wieder einen PMXer in Auftrag gegeben. Somit stehen uns bald wieder dreißig Leitungen zur Verfügung.



Mittwoch, 22. Juli 2009

Internet 2013

Der Siegeszug des Internets ist nicht mehr aufzuhalten. Man hat das Gefühl, jeder will ins Netz. Egal ob Facebook oder eine Reise buchen, immer mehr gehört das Internet zu unserem Alltag. Zugegeben, es ist aber auch herrlich bequem. Einfach suchen und finden, dank der großen Suchmaschinen ist das alles kein Problem mehr. Mal schnell über den Urlaubsort informiert, Hotelbewertungen studiert und dann direkt gebucht. So macht das Leben Spaß. Ich kenne kaum noch jemanden, der über keinen Zugang zum Internet verfügt. Eigentlich ist man auch schon gesellschaftlich Außen vor, wenn man keinen Internetzugang besitzt.
Laut einer Studie sollen bis zum Jahr 2013 rund 2,2 Milliarden Menschen weltweit das Internet nutzen. Ja, was für ein Wahnsinn, im positiven Sinne natürlich. Dies würde eine Steigerung um knapp 50 Prozent gegenüber 2008 bedeuten. Das größte Wachstum erwarten die Experten im Asia-Pazifik-Raum. Hier wohnen ja auch bald die meisten Menschen. In den westeuropäischen Ländern und in Nordamerika werden die Nutzerzahlen dagegen stagnieren, hier ging in den letzten zwanzig Jahren die Geburtenrate extrem zurück. Wenn man den Zahlen von Forrester Research glauben darf, dann verfügen im asiatisch-pazifischem Raum bald rund 937,7 Millionen Menschen über einen Internetzugang. Auch im Nahen Osten und in Afrika streben die Menschen ins Netz. Allerdings sind hier viele Seiten gesperrt. In Dubai kann man nicht einmal die Seite einer Partnerbörse aufrufen. Hier sollen bis zum Jahr 2013 rund 224,6 Millionen Menschen auf das Internet zugreifen können. Derzeit sind es wohl rund 111,1 Millionen und damit sin die geschätzten Zahlen schlicht eine Verdopplung bis 2013. Der Zugang zum Netz erfolgt in diesen Ländern über die Mobilfunkbetreiber vor Ort.

In Deutschland sind derzeit 70 Prozent der Bevölkerung online. Davor liegen nur noch die USA mit rund 83 Prozent.



Montag, 20. Juli 2009

Servicenummern Schweiz

Die Schweiz grenzt ja bekanntlich an Deutschland und ist ein schönes Urlaubsland. Berge, Seen und gute Luft sind schließlich die Voraussetzungen für einen guten Urlaub. Wer keine Lust auf gnadenlose Sonne und verbrannte Haut hat, der verbringt seinen Sommer-Urlaub einfach mal in der Schweiz. Leider gibt es in der Schweiz keinen Euro, so dass man wie früher sein Geld in Schweizer Franken tauschen muss, um am Leben teilhaben zu können. Allerdings gibt es in den großen Städten mittlerweile viele Läden, in denen man mit Euro bezahlen kann.

Da wir die Schweiz lieben und oft vor Ort sind, haben unsere IT-Entwickler das neue Servicenummern Tool so programmiert, dass man darüber auch Schweizer Servicenummern verwalten kann. Wir organisieren für unsere Kunden in der Schweiz Servicerufnummern, die wir dann auf unserem Tool anlegen. Unseren Schweizer Kunden stehen somit sämtliche Funktionen zur Verfügung, die unser Tool hergibt. Die Anrufer können aus der Schweiz in die Schweiz geleitet werden oder aus der Schweiz nach Österreich oder nach Deutschland ja nach Bedarf des Kunden. Fast alle Kombinationen sind hinterlegbar. In der Schweiz wird die Rufnummernvergabe ähnlich gehandhabt wie bei uns. Die Nummern werden von einer Vergabestelle erworben und dann schalten für die Schweizer Servicenummern für unser Kunden wie gewünscht auf. Der Kunden erhält seine Zugangsdaten, sieht seine Statistiken, kann seine Rufnummern selbstständig umleiten wie und wann er möchte. Alles ist in der Schweiz genau so kinderleicht wie bei uns in Deutschland. Wir bewältigen hier aber etliche Kunden mehr als in der Schweiz, was schon mit der Einwohnerzahl der beiden Staaten zu erklären ist. Von daher müssen sich unsere sehr genauen Schweizer Kunden keine Sorgen machen, bei uns läuft alles reibungslos.



Freitag, 17. Juli 2009

Wieder dubiose Anrufer über 0900 Nummern

Und wieder klingelt am Abend kurz vor der Tagesschau unser Telefon. Ich gehe ran und eine automatische Computerstimme gratuliert mir zu einem Supergewinn. Da ich das alles schon kenne, weiß ich, es gibt nichts zu gewinnen. Kein Geld, keine Reisen, keine Autos. Dann ging es weiter, denn für weitere Informationen sollte man entweder eine Nummer zurückrufen oder eine Taste am Telefon drücken. Damit nimmt das Unheil seinen Lauf. Also bitte nichts drücken und nirgendwo zurückrufen. Wer die Taste drückt oder die angesagte Telefonnummer zurückruft, der wird auf kostenpflichtige 0900 Nummern geleitet. Bei einer Rechtsberatung oder Softwareberatung ist eine 0900 Nummer zur Vergütung der Beratungsleistung am Telefon legitim, aber da hat man vor allem eines, nämlich die 0900 Nummer selbstständig angerufen. Man ist also nicht angerufen worden, sondern hat die kostenpflichtige Beratungshotline aus freien Stücken gewählt.

Bei diesen überhandnehmenden telefonischen Gewinnbenachrichtigungsabzocken erfolgt ein Rufnummernmissbrauch im klassischen Sinne und ist damit verboten. Nur leider handelt die Bundesnetzagentur noch nicht schnell genug, denn die 0900 Rufnummern sind viel zu lange im Umlauf. Der Verbraucher hat definitiv keinen Nutzen, wenn er der telefonischen Gewinnmitteilung folgt. Die Gewinne existieren nicht. Oft kommt man an die Firmen nicht heran, weil die ihren Sitz im Ausland haben. Leider kann man sich als Verbraucher kaum vor diesen dubiosen Machenschaften schützen. Für die Abzocker reicht das Knacken der Klicktel CD. Hier sind fast alle Namen und Telefonnummern bundesdeutscher Haushalte vorhanden. Die Telefonnummern werden in einen Anrufcomputer gelesen, der dann automatisch die Arbeit verrichtet. Wenig Aufwand, großer Nutzen für die Abzocker. Damit aus dem zu Unrecht erworbenen Gewinn nichts wird, sollte man Rückrufe vermeiden und die Bundesnetzagentur benachrichtigen.



Donnerstag, 9. Juli 2009

Bereitstellungsgebühr 0800

Gibt es eine Bereitstellungsgebühr für 0800 Nummern? Diese Frage wird uns oft gestellt. Eine Bereitstellungsgebühr gibt es schon, man zahlt nämlich bei der Bundesnetzagentur für eine 0800 Nummer eine einmalige Gebühr in Höhe von 62,50 Euro. Nun kann man eine Rufnummer 0800 auch über einen Servicenummernanbieter erwerben. Hier können die Gebühren ganz unterschiedlich ausfallen. Die Preisspanne kann zwischen 65,00 Euro und 75,00 Euro liegen. Wer eine 0800 Nummer über einen Provider bezieht, der bekommt in der Regel irgendeine Rufnummer zugewiesen. In der Regel sind diese Sondernummern für den Anrufer aber leicht zu wählen. Gute Anbieter achten bei der Auswahl ihrer Rufnummern auf eine gängige Zahlenkombination. Da 0800 Servicenummern siebenstellig sind, hat man recht gute Chancen eine vernünftige Nummer zu bekommen. Wir halten also fest, die Bereitstellungsgebühr von der Bundesnetzagentur beträgt für die 0800 Nummer einmalig 62,50 Euro. Der Zeitraum von der Bereitstellung der Nummer bis zur Aktivierung beträgt ungefähr zwei Wochen. Die sollte man unbedingt einplanen. Wem die Sondernummer egal ist, der lässt sich wie gesagt eine Rufnummer über einen Provider bereitstellen. Nur sollt man hier ganz genau hinsehen, dass nicht noch zusätzliche Bereitstellungsgebühren verlangt werden. Der Preis für die 0800 Sondernummern ist gerechtfertigt, Folgekosten sollten jedoch vermieden werden. Hier gibt es ausreichend Angebote am Markt, wo der weitere Service kostenlos ist. Gebühren jeglicher Art sollten im Vorfeld genau aufgezeigt werden. Eine spätere Rufnummernportierung ist möglich, aber eben auch Zeitaufwendig. Schließlich will man sich doch seinem Tagesgeschäft widmen und nicht andauernd den Anbieter wechseln. Ein Gebührencheck sei also jedem empfohlen, der sich eine Servicenummer zulegen möchte.



Dienstag, 7. Juli 2009

gimigames.de

Die Onlinespielegemeinde kann sich über ein weiteres tolles Spieleportal freuen. Unter www.gimigames.de kann man mit kleinem Einsatz um richtiges Geld spielen. Neben zahlreichen Kleininvestoren konnten die Gründer von gimigames jetzt einen Hauptinvestor für ihr Portal gewinnen. Die Kölner Gruppe DuMont Venture soll nach eingehender Prüfung der Geschäftsidee eine größere sechsstellige Summe investiert haben. Zugegebener Maßen ist das Geschäftsmodell der Gründer wirklich überzeugend, denn gespielt wird einfach immer. Endlich mal eine Gründung, die sich nicht durch Werbung oder anderen Schnick-Schnack finanzieren will, sondern mit einem soliden Businessmodell aufwarten kann, wo der Kunde breit ist, sein Geld dafür herzugeben. Der Markt für Onlinespiele ist riesig und für Investoren äußerst interessant. Das gereichte Kapital soll unter anderem in die Markenbekanntheit und in die Organisation des Unternehmens fließen. Vor wenigen Wochen ist gimigames mit bisher drei Spielen gestartet. Weitere Spieleangebote werden wohl folgen. Wie man der Webseite entnehmen kann, wurde bereits der erste Live-Jackpot geknackt. Dies ist doch ein Zeichen für alle Lottospieler im Lande, denn bevor hier der Lotto-Jackpot abgeräumt werden kann, vergehen schon einige Wochen. Da sollte man es doch lieber mal bei gimigames versuchen. Wer Fragen zu den einzelnen Spielen oder zur Handhabung der Seite hat, der kann sich vertrauensvoll an die Hotline wenden.



Donnerstag, 2. Juli 2009

Programmierbare Servicenummer

Um alle Unklarheiten zu beseitigen, eine programmierbare Servicenummer gibt es nicht. Eine Servicenummer ist genau genommen ein Stück Papier, welches man von einer staatlichen Stelle, nämlich der Bundesnetzagentur, zugeteilt bekommt. Wenn man dann seinen Zuteilungsbescheid in der Hand hält, passiert wiederum gar nichts, denn jetzt muss man sich auf die Suche nach einem Servicerufnummern Provider machen. Hier kann einem das Internet weiterhelfen. Fast jeder Anbieter ist mit einer Webseite im World Wide Web vertreten. Nur sollte man die Preise, den Service und die Handhabung des Online-Tools der einzelnen Anbieter genau prüfen. Gerade der letzte Punkt ist enorm wichtig. Hier kann man bzw. sollte man genau hinschauen, denn hier sollte man die Einstellungen an seiner Servicenummer vornehmen könne, die man sich wünscht bzw. für den Betrieb seines Geschäftes für notwendig erachtet. Schließlich muss der Call-Flow effizient gesteuert werden. Innerhalb des Tools von Servicenummern4you kann man nämlich festlegen zu welchen Zeiten wie die Anrufer verteilt werden sollen. Die Anrufer selbst werden ja nur über die Servicenummer auf die Plattform geführt und von dort aus weitergeleitet. Auf dieser erfolgt dann die Weitervermittlung der Anrufer nach vordefinierten Vorgaben. Insofern muss man also nichts programmieren, sondern mittels einer guten Software Lösung einstellen. Einstellen ist hier der besser Ausdruck gegenüber programmieren. Natürlich gibt es Zusatzmenüs die man jederzeit in Verbindung mit einer Servicenummer programmieren kann. Dazu zählt beispielsweise die Steuerung der den Anrufer über ein Eingabemenü. Bei Anruf einer Servicerufnummer gelangt der Anrufer auf ein Sprachsystem. Per Tastendruck beantwortet der Anrufer quasi die ihm gestellten Fragen. Durch eine intelligente Software kann dann der Anrufer mit seinem Ansprechpartner verbunden werden. Solche IVR-Menüs oder ACD – Lösungen müssen natürlich programmiert werden.