Unter der Telefonnummer 01805-96 66 66 (12 Cent/Min aus dem deutschen Festnetz) steht in der Sendung “Sonntagabend” vom NDR 1 der Gartenexperte Ehler Schumann allen Gartenfreunden zur Verfügung. Rufen Sie während der Sendung am Sonntagabend, 20. August 2006, zwischen 18.05 und 20.00 Uhr an. Wie immer können Sie wertvolle Tipps für die Pflanzen im Garten und auf dem Balkon einholen. So wird es beispielsweise Zeit, die nächste Ernte vorzubereiten. Ableger sollten genommen werden, um für die kommende Saison neue Pflanzen zu haben. Gute Tipps gibt es auch rund um das Zurückschneiden der Bäume, gerade wo die Sauerkirschenernte nun vorbei ist. Stellen Sie heute Abend Ihre Fragen unter 01805 – 96 66 66.
Quelle: www1.ndr.de
Archiv für den Monat August 2006
01805: Der Garten im August
0900: Anwaltshotline
Fast jeder hat es schon einmal erlebt: die berühmte Schrecksekunde. So geschehen bei einem Autofahrer, der sich beim befahren eines abgesperrten Geländes, welches von in den Boden versinkenden Pollern freigegeben wird, auf die dazugehörige Ampelanlage verlassen hat. Registriert nämlich die automatische Sicherheitssteuerung im letzten Augenblick vor der Freigabe Unregelmäßigkeiten im Verhalten des einfahrenden Fahrzeugs, kann es schon mal passieren, dass die gefährlichen Poller überraschend wieder hochfahren, obwohl für einen Sekundenbruchteil das Signal bereits auf Grün geschaltet war.
Davor warnt die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) und verweist auf ein aktuelles Urteil des Landgerichts Berlin (Az. 52 S 213/04). “Ein solcherweise reagierendes Poller-System entspricht laut gerichtlichem Gutachten dem Stand der Technik, und kommt es dabei zu einem Schaden, wird der voll dem betroffenen Autofahrer angerechnetâ€, berichtet Rechtsanwältin Tanja Leopold (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1867800-0 für 1,99 Euro pro Minute).
So geschah es einem Pkw-Fahrer an einer Parkplatz-Zufahrt. Weil der Poller der Sperranlage aus dem Auto nur schwer einzusehen ist, der Mann aber wegen einer Behinderung nicht ohne weiteres aussteigen und nachsehen kann, fuhr er der besseren Sicht wegen mit dem Wagen etwas zurück, nachdem die Ampel auf Grün geschaltet hatte. Es kam, wie es kommen musste: Die in der Fahrbahn eingelassene Induktionsschleife signalisierte das untypische Zurücksetzen des Fahrzeugs an das Sicherheitssystem, das sofort wieder die Poller-Sperre aktivierte. “Wenn man sich in dieser Situation nur auf den scheinbar noch unten befindlichen Poller konzentriert und die Ampel nicht mehr beachtet, kann es zu dem Malheur kommenâ€, erläutert Anwältin Leopold. Oder der Autofahrer ist auf das kurze Grünlicht hin sofort losgefahren – was nicht weniger grob fahrlässig wäre.
Quelle: marlaktuell.de
0800: Senioren ins Netz
Wer glaubt, das Internet sei nur den 19 bis 49-jährigen vorbehalten, der irrt. Immer mehr ältere Menschen surfen im Internet. Manche sind sogar bereit, zum ersten Mal im Leben eine Computermaus in die Hand zu nehmen, um sich beispielsweise über Reiseziele zu informieren oder Bilder der entfernt wohnenden Enkelden aus dem Netz zu ziehen. Für viele Senioren ist das Internet bereits zur zweiten Heimat geworden. So wird in Foren diskutiert, eigene Texte und Bilder werden veröffentlicht und man trifft sich auch offline mit andern Online-Bekannten. In Bielefeld beispielsweise, hat das dortige Kompetenzzentrum das Aktionsprogramm “50+ ans Netz” ins Leben gerufen, um älteren Menschen den Einstieg ins Netz zu ermöglichen. Die Initiatoren bieten bundesweit Kurse für ältere Menschen an, in denen vor allem der praktische Nutzen des Internets vermittelt werden soll. Von der Reiseplanung, über E-Mail schreiben bis hin zum Onlinekonto können die Teilnehmer alles über das Internet erfahren. Informationen zu den Kursen gibt es unter der kostenlosen Rufnummer 0800 330 21 22.
Quelle: xdail.de
01805: Unternehmen setzen auf kostenlose Warteschleife für 0180er-Gasse
Kunden, die eine 0180-Servicenummer wählen, um beispielsweise Bestellungen aufzugeben, geraten immer häufiger in eine Warteschleife. Dies ist ärgerlich und produziert Kosten. Unternehmen können dies ändern, in dem Sie entweder mehr Beratungsplätze schaffen oder die Warteschleife kostenfrei stellen. Für den Anrufer entstehen erst dann Kosten, wenn er zu einem Berater durchgestellt worden ist. Durch diese Technik reduzieren sich die Gesamtkosten für den Anrufer erheblich. VU
0900: Anbieter wollen Gleichberechtigung
Telefon-Mehrwertdienste versprechen vor allem eines: hohe Umsätze. Rund 25 Prozent der Erträge werde dabei aktuell über Mobiltelefone erwirtschaftet, wie jetzt Die Welt berichtet. Bei der 0900-Rufnummergasse liege dieser Anteil sogar bei mehr als 50 Prozent.
Dabei werde das Angebot stetig vergrößert, vor allem durch Musik- und Video-Dienste. Doch der Gesamtumsatz liegt im Vergleich mit anderen Staaten unter dem Schnitt. Den Grund sehen Experten vor allem im Verhalten der Mobilfunknetzbetreiber.
Wie der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) gegenüber der Welt berichtet, kassieren diese gegenüber den Festnetzbetreibern einen bedeutend höheren Anteil an den Erträgen: Während im Festnetz die Mehrwertdienste-Anbieter den Preis für den Kunden bestimmten, werde dieser im Mobilfunk von den Netzbetreiber festgelegt und den Anbietern lediglich ein bestimmter Anteil zugesichert. Hierdurch entstünden abhängig vom jeweiligen Netz unterschiedliche Kosten für den Kunden.
Die Netzbetreiber weisen die Kritik dagegen zurück und verweisen auf die Marktwirtschaft. Nicht ganz unerheblich dürfte jedoch sein, dass sie ähnliche Services selber offerierten und die Mehrwertdienst-Anbieter daher als Konkurrenz wahrnehmen. Eine Lösung des Dilemmas wäre eine Regulierung durch die Bundesnetzagentur, allerdings ist nach Meinung des VATM auch noch eine gütliche Einigung möglich. Dies setze aber voraus, da die Diensteanbieter als gleichberechtigte Partner anerkannt würden. Ziel sei die Angleichung der Entgelte für Mobilfunk- und Festnetz, vom der letztendlich die Kunden profitieren würden.
Quelle: teletarif.de
Berlin: Preissenkung für 0800-Nummern
Der Berliner Anbieter für Servicerufnummern TC30 hat die Preise für seine 0800-Nummern gesenkt. Kunden, die eine 0800-Nummer nutzen, zahlen für Anrufe aus dem deutschen Festnetz nur noch 6 Cent pro Minute statt vorher 8 Cent und für Anrufe aus dem Mobilfunknetz nur noch 25 Cent statt vorher 30 Cent. Anrufe aus öffentlichen Telefonzellen kosten ebenfalls nur noch 25 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt weiterhin sekundengenau. Die neuen Preise sind bereits auf der Webseite des Unternehmens www.tc30.de eingestellt.
Neben der 01805 Nummer gewinnt der Einsatz einer 0800-Nummer weiterhin an Bedeutung. Insbesondere junge Unternehmen setzten die 0800-Nummer als Instrument zur Neukundengewinnung und zur Kundenbindung ein. Für Unternehmen ergibt sich damit ein klarer Wettbewerbsvorteil. Für sämtliche Servicenummern des Unternehmens fallen keine weiteren Kosten an. Die Servicenummern werden schnell und unkompliziert geschaltet.
Die Entscheidung, ob eine 0800-Nummer auch aus dem Mobilfunknetz erreichbar sein soll, kann jeder Kunde selbst treffen. Geschäftsführer Dr. Maik Temme empfiehlt jedoch, die 0800-Nummer zum Start sowohl aus dem Festnetz als auch aus dem Mobilfunknetzen erreichbar zu machen, da insbesondere jüngere Kunden nur noch Mobiltelefone nutzen. Durch die aktuelle Preissenkung sind die Kosten für Anrufe aus dem Mobilfunknetz besser kalkulierbar.
0800: 00800-Rufnummer jetzt bei E-Plus kostenlos
Bis vor kurzem hatte E-Plus für 00800 noch 20 Cent pro Minute berechnet Laufzeitvertragskunden von E-Plus und BASE können jetzt 00800-Rufnummern kostenfrei erreichen, dies teilte ein E-Plus-Sprecher auf Anfrage von teltarif.de mit. Als die ITU (Internationale Telekommunikations Union) die Vorwahl 00800 für “international freephone” definierte, gingen die ITU-Diplomaten in Genf davon aus, dass solche Rufnummern kostenlos zu erreichen sein sollten, die Verbindungskosten sollte der Empfänger des Anrufes zahlen. Das Prinzip hat aber Löcher, in vielen Ländern berechnen Mobilfunkunternehmen den Zugang zu “grünen” (kostenfreien) Nummern generell, auch viele Hotels verlangen einen Aufschlag für die Nutzung der hoteleigenen Telefonanlage.
Weltweit operierende Unternehmen bieten unter 00800 ihre Service-Hotlines an, etwa Autohersteller, Gewinnspiele und vieles mehr. Ideal ist 00800 für die Einwahl verschiedener CallingCards, die auf diesem Wege günstigeres telefonieren ermöglichen, als es zu Original Handy-Tarifen gekostet hätte und dafür (theoretisch) weltweit nur eine Rufnummer brauchen.
Lange hatte es gedauert, bis der Netzbetreiber E-Plus die Vorwahl 00800 seinen Kunden öffnete – angeblich nur auf massiven Druck von Großkunden, die bestimmte Hotlines erreichen wollten, auch wenn es Geld kosten würde. Da die im Mobilfunk üblichen Interconnect-Aufschläge bei der Vorwahl 00800 international nur schwer durchsetzbar waren, berechnete E-Plus seinen Kunden 39 Pfennige später 20 Cent pro Minute für den Anruf von 00800. Das brachte ihnen einige Rechnungsreklamationen und Kundenbeschwerden bei der Bundesnetz-Agentur (BNetzA). Im Entwurf der neuesten Telekommunikations-Kundenschutzverordnung ist die Sache jetzt klar geregelt, in Österreich übrigens auch: 00800 hat kostenlos erreichbar zu sein. Wenn ein Rufnummerninhaber diese Kosten nicht übernehmen mag, kann er die Erreichbarkeit der 00800-Nummer von bestimmten Ursprüngen aus blockieren, etwa aus Handynetzen.
Damit ist die 00800-Erreichbarkeit aber noch nicht von allen deutschen Handys gewährleistet. So schaltet nur der Netzbetreiber T-Mobile sowohl für Xtra-Prepaid als auch für Vertragskunden die 00800-Vorwahl frei, bei Vodafone, E-Plus (inklusive Base und simyo) und o2 kommen nur die Laufzeitvertragskunden zu 00800-Rufnummern durch.
Ein Free & Easy oder simyo-Kunde, der beispielsweise eine 00800-Rufnummer wählt, bekommt die Ansage “Die gewählte Rufnummer ist gesperrt”. Ähnliches erfolgt bei D2-CallYa und bei o2-LOOP (inkl. Tchibo) – hier erklärt die Ansage klar und eindeutig “Dieser Service steht für Ihren Tarif nicht zur Verfügung”. Kunden von Service-Providern sollten vor der Anwahl ihren Anbieter befragen, möglicherweise wurden dort die Abrechnungssysteme noch nicht durchgehend aktualisiert.
Quelle: teltarif.de
Schweiz: Ehrenkodex gegen Schmuddel und Spam
Einige Anbieter in der Schweiz von Televoting, Wetterauskünften, Erotik und Unterhaltung wollen sich von «schwarzen Schafen» abgrenzen. Sie wollen mit Selbstregulierung ein gesetzliche Lösung verhindern.
Unternehmen, die solche Dienstleistungen anbieten, haben sich in der Vereinigung «Swiss Association Added Value Services» (SAVASS) zusammengeschlossen. Wie viele Mitglieder die Vereinigung zählt, wollte SAVASS-Präsident und SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner nicht sagen. SAVASS sei im Aufbau begriffen. Ziel sei die Förderung eines ethisch einwandfreien Wettbewerbs und die Interessenvertretung gegenüber Politik und Behörden.
Grosse Bedeutung habe der Ehrenkodex der Vereinigung, sagte Giezendanner. Damit könnten schwarze Schafe ausgegrenzt werden, die dem Ansehen der Branche schadeten. Es gehe auch darum, das Image zu pflegen.
Schutzalter 18
Der Ehrenkodex verlangt, dass SAVASS-Mitglieder «bei fehlender Kundenbeziehung» auf Spam verzichten. Ausserdem müssen sie «im Rahmen der technischen Möglichkeiten» bei Angeboten der Erwachsenenunterhaltung das gesetzlich vorgeschriebene Schutzalter von 16 Jahren auf 18 Jahre heraufsetzen.
Konkret sollen Kunden von Telefonsex-Angeboten nach ihrem Alter gefragt werden, wie Richard Permann, Rechtskonsulent der im Erotikgeschäft tätigen Firma TeleVox, erläuterte. Klinge die Stimme zu jung, werde die Dienstleistung nicht erbracht. Besorgte Eltern hätten zudem die Möglichkeit, ihre Telefonnummer sperren zu lassen.
Neue Gesetze vermeiden
Neben der Image-Pflege geht es den Anbietern nach eigenen Angaben auch um die Bekämpfung «überflüssiger Gesetze». Die Mehrwertdienste hätten ein grosses Potenzial, sagte Giezendanner. Es sei für die Wirtschaft «enorm wichtig», ihre Abwanderung ins Ausland zu verhindern. Die Behörden hätten bisher «nach freiem Ermessen reguliert, und zwar sehr hart und nicht immer im Sinne der Handels- und Gewerbefreiheit». (grü/sda)
Quelle: tagesanzeiger.ch
Service: Informationen für Flugreisende
Der Flughafen Heathrow hat die Landung der meisten Flüge aus Europa verboten und bleibt für alle ankommenden Flüge bis Donnerstag, 20 Uhr gesperrt. Ob Flüge von London aus fliegen, hängt von den einzelnen Fluglinien ab.
Ein Überblick:
Lufthansa
Lufthansa hat alle Flüge nach London Heathrow gestrichen, mindestens bis 20 Uhr. Alle anderen Flüge nach Großbritannien, also Birmingham, Manchester Edinburgh und Newcastle, finden statt, sind aber mindestens eine Stunde verspätet.
Bei Fragen wenden Sie sich von Großbritannien aus bitte an die Telefonnummer 0870 8377 747. Von Deutschland aus erreichen Sie Lufthansa unter 01805-838426.
Air Berlin
Die Fluglinie bittet Fluggäste nur, die ihre Reise in einem Flughafen in Großbritannien beginnen und Transferpassagiere, die in einem Flughafen in Großbritannien umsteigen, die neuen Sicherheitsbestimmungen bezüglich des Handgepäcks einzuhalten. Dieses darf, wenn überhaupt, nur noch in am Flughafen erhältlichen transparenten Plastikbeuteln mit in die Kabine genommen werden.Aktuelle Informationen erhalten Sie unter der Nummer 01805 – 737.800.
Quelle: wissen.de
Wien: Konkurrenz soll 0800-Gebühr zahlen
Geht es nach der Telekom Austria sollen alternative Netzbetreiber in Österreich zur Kasse gebeten werden, wenn aus einer Telefonzelle Mitbewerber angerufen werden. Die Mitbewerber der Telekom Austria warnen vor einem Ende von 0800-Anrufen aus Telefonzellen. Geht es nach der teilstaatlichen Telekom Austria, dann sollen die Alternativen Netzbetreiber eine Gebühr zahlen, wenn aus einem Telefonhüttel eine kostenlose Mehrwertnummer eines Telekom-Konkurrenten angerufen wird. Der Verwaltungsgerichtshof hat aber bereits zweimal den Versuch der Einführung einer “Payphone Access Charge” (PAC) gekippt. Nun fürchten die Alternativen Anbieter in Austria, dass durch eine Novelle der Universaldienstverordnung die PAC doch kommt. Ein entsprechender Entwurf für eine Novelle ist nun zur Begutachtung veröffentlicht worden, so die Telekom-Mitbewerber. Dieser sieht vor, dass die Erreichbarkeit von 0800-Nummern aus öffentlichen Telefonzellen künftig unterbunden werden kann.
quelle: derstandard.at




