Archiv für den Monat August 2006

Mittwoch, 30. August 2006

01805: Mittelstand profitiert

Berlin, 30. August 2006 – Immer mehr Mittelstandskunden haben sich in den ersten acht Monaten für den Berliner Servicenummernanbieter Servicenummer4you entschieden. Durch die Schaltung von 0180 Servicenummern werden eingehende telefonische Kundenanfragen schneller und profitabel beantwortet. Zur Auswahl steht die gesamte Palette der Servicenummern. “In der Regel wird überwiegend die 01805 Nummer genutzt“, so Geschäftsführer Dr. Maik Temme. Für diese Nummer zahlt der Anrufer 12 Cent pro Minute. “Gerade mittelständische Unternehmen sind sehr freigebig am Telefon mit kostenlosen Informationen zu bestimmten Produkten, welche der Kunde dann beim Konkurrenten kauft“, so Dr. Temme weiter. Durch eine 01805 Nummer sind diese Informationen nicht mehr kostenlos, da das Unternehmen einen so genannten Werbekostenzuschuss von Servicenummer4you erhält. Dieser wird jeden Monat an das Unternehmen ausgezahlt. Mittelständische Unternehmen, die eine 01805 Nummer einsetzen, generieren so einen Ertrag für ihre telefonische Dienstleistung.
Servicenummer4you ist eine Marke der TeleCom30 GmbH (TC30). Unter der Marke www.telecom30.de und www.tc30.de stellt das Unternehmen weitere Telefondienstleistungen zur Verfügung.
Quelle: telecom30.de



Dienstag, 29. August 2006

0137: Freispruch

Das Amtsgericht Kassel stellte das Verfahren gegen einen 55-jährigen Kaufmann aus Fuldabrück ein. Dieser hatte zehntausende Telefonkunden mit Lockanrufen zum Anwählen einer teuren 0137er-Nummer verführt. Den Gewinn aus dieser Aktion darf der Kaufmann behalten. Für den Vorsitzenden des Schöffengerichts sei es fraglich, ob die Geschäfte des Angeklagten als Betrug gewertet werden könnten. Im Jahre 2003 hatte der Mann per Computer mehrere hunderttausend Mobiltelefon- und Festnetznummern in ganz Deutschland anwählen lassen. Nach dem ersten klingeln wurde die Verbindung abgebrochen. Die Angerufenen wurden so zu einem Rückruf bei der auf dem Display angezeigten 0137-Nummer bewegt.
Quelle: www.tagesspiegel.de



Montag, 28. August 2006

0900: Ausland

Unseriöse Anbieter von 0900 Nummern sind immer öfter im Ausland zu finden. Mallorca und die Türkei sind dabei die bevorzugten Standorte der Betreiber. Da in der Europäischen Union Niederlassungsfreiheit besteht, können ausländische Unternehmen problemlos deutsche 0900 Nummern beantragen und einsetzen. Die Strafverfolgung von Bertreibern, die deutsche 0900 Nummern missbräuchlich einsetzen, ist im Ausland erheblich erschwert. Die Bundesnetzagentur kann zwar die entsprechende 0900 Nummer abschalten, eine Neuzuteilung einer 0900 Nummer aber nicht verhindern.
Quelle: TB



Sonntag, 27. August 2006

0900: Bundesnetzagentur

Ist man auf einen Rückruf via 0900-Nummer reingefallen, dann kann eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur in Bonn weiterhelfen. Allerdings läuft die Bearbeitung der Beschwerden meist nach dem gleichen Muster ab. Als erstes erhält man eine Eingangsbestätigung und dann wird Mitteilung gemacht, daß die Nummer abgeschaltet wurde. Ebenso darf der Betreiber dieser Nummer kein Inkasso durchführen. Der Anrufer muß also den geforderten Betrag nicht zahlen. Schwierig wird es jedoch, wenn man eine 0900-Nummer von seinem Prepaidhandy aus angerufen hat. Hier wird der Betrag automatisch von der Prepaidkarte abgebucht. Der Kunde muß sich dann an seinen Mobilfunkanbieter wenden und dort versuchen, daß sein Guthaben um diesen Betrag wieder aufgeladen wird.
Quelle: VB



Samstag, 26. August 2006

0900: Gewinnanrufe

Dieser Tage erleben immer mehr ahnungslose Telefonkunden Belästigungen von Anrufcomputern. Es klingelt und eine Computerstimme teilt mit, dass man einen Sachpreis im Wert von bis zu 3.000 Euro oder einen Barpreis von bis zu 1.500 Euro gewonnen habe. Die Sache hat natürlich keinen Haken. Der Rückruf erfolgt dann über eine kostenpflichtige 0900-Nummer, die bis zu 2,00 Euro die Minute kosten kann. Der Angerufene muss dann noch Fragen beantworten und die Antworten mittels Tastatureingabe bestätigen. Hintergrund des Frage-Antwortspiels ist der, dass der Anrufer möglichst lange in der Leitung gehalten werden soll.
Quelle: JS



Freitag, 25. August 2006

0137: Abzocke bei Rückruf

Jutta Schmidt, verbraucherpolitische Sprecherin in Sachsen warnt vor unüberlegten Telefonrückrufen. Hierbei kann es sich um gebührenpflichtige Dienste unseriöser Anbieter handeln. Durch so genannte Lockanrufe werden Verbraucher in die Falle gelockt. Im Display des Telefons erscheint dann eine 0137-Rufnummer. Vorangestellt ist oft die Ländervorwahl Deutschlands +49. Löst der Handybesitzer einen Rückruf aus, so kann dieser teuer werden. Laut Schmidt sind die Rückruf-Abzocker meistens am Wochenende am Werk.
Quelle: sachsen-fernsehen.de



Donnerstag, 24. August 2006

0900: Anwaltshotline

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, hat das Oberlandesgericht Karlsruhe die Auskunftsklage einer Frau zurückgewiesen, die bei der Behandlung an einer Fachklinik für psychogene Erkrankungen in einen folgenreichen Unfall mit einer Mitpatientin verwickelt worden war und für ihre erheblichen Schadensersatzansprüche deren Identität geklärt haben wollte. Die Richter urteilten, daß in Arzt seiner eigenen Patientin gegenüber zum Schweigen verpflichtet ist, wenn diese den Namen einer anderen Mitpatientin von ihm in Erfahrung bringen will. “Und dazu gehört schon der Umstand, dass sich eine Person mit einem bestimmten Namen überhaupt einer ärztlichen Behandlung unterzieht”, erklärt Rechtsanwalt Paul Vogel (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1867800-0 für 1,99 Euro pro Minute).
Quelle: marlaktuell.de



Mittwoch, 23. August 2006

0900: Interfun

Die Ermittlungen im Fall der Firma Interfun, einem ehemaligen Grußkarten-Dailer Versender, steht vor dem Abschluss. Wie die Staatsanwaltschaft Kassel auf Anfrage bestätigte, könne wohl im Herbst darüber entschieden werden, ob gegen die Beschuldigten Anklage erhoben wird. Interfun hat Dialer-Grußkarten über das Internet verschickt. Wenn ein argloses Opfer den Link in einer der vermeintlichen Grußkarten klickte, installierte sich auf seinem Rechner ein Dialer. Dieser lief über eine 0190-Nummer die hohe Kosten verursachte. Die Dialer waren dabei laut Ermittlungen so programmiert, dass sie Schutzprogramme auf den Rechnern der Opfer ausschalteten. Inzwischen gibt es keine 0190-Nummern mehr. Dialer dürfen nur noch die 0900-Gasse nutzen, trotzdem ist bei unbekannten E-Mail-Absendern Vorsicht geboten.
Quelle: www.dailerschutz.de



Dienstag, 22. August 2006

0900: Neuer Webauftritt von TC30 Servicenummern

Berlin, 22. August 2006
“Durch den neuen Webauftritt kann der interessierte Kunde in wenigen Sekunden seine Servicenummer bestellen“ so Dr. Maik Temme, Geschäftsführer der TC30. Die TC30, Anbieter von bundesweiten Servicenummern, hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet. Neben dem modernen und klaren Design besticht das Webangebot vor allem durch seine einfache Menüführung. In drei Schritten bestellt der Kunde seine gewünschte Servicenummer. Ein Newsflash bietet zusätzlich Informationen rund um das Thema Servicenummern. Im passwortgeschützten Bereich gelangt der Kunde zu einer komfortablen Statistikdatenbank. Aus dieser Datenbank lässt sich beispielsweise die Auslastung eines CallCenters genau nachvollziehen. TC30 ist eine Marke der TeleCom30 GmbH (TC30). Unter der Marke www.servicenummer4you.de stellt das Unternehmen ebenfalls Servicenummern zur Verfügung. www.tc30.de
Quelle: M. Rothe



Montag, 21. August 2006

01805: Tickets “Finale WestfalenClassics”

Wer noch Tickets für das vom Musikverein Lippstadt zum zweiten Mal durchgeführte WestfalenClassics haben möchte, der kann diese unter der Ticket-Hotline 0180 / 500 1812 (0,12 €/min) unkompliziert bestellen. Das Finale findet am Sonntag, den 24. September in Lippstadt statt.
Auf dem Programm stehen Franz Schuberts berühmtes Streichquintett (D 956), sowie Béla Bartóks selten gespielte Kontraste für Violine, Klarinette und Klavier (Sz 111). Letztere sind zwar auf dem ersten Blick weniger eingängig, in ihrer Vielfarbigkeit und Virtuosität stellen sie aber Musik dar, die durchaus süchtig machen kann. Laut Festival-Sprecher Prof. Peter Hörr ist es Ziel und Anspruch des noch jungen Festivals, durch spannende Programme auch Menschen anzusprechen, die bislang keine Berührungspunkte mit Kammermusik hatten. Daher zeichnen sich die Konzerte durch einen besonders engen Kontakt zwischen Gästen und Musikern aus. Zudem werden in den “Outreach Concerts“ Kindern und Jugendlichen in den Schulen Auszüge der Konzertprogramme während des regulären Unterrichts. angeboten. Sie erleben so Kammermusik hautnah.
Quelle: presse-service.de